Spielberichte

Es gibt sie also doch. Hin und wieder hört man von FIFA Spielen die richtig, richtig Spaß machen. Tolles Spiel gegen einen super Gegner. Fettes GG

janmaja

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Schmeichelhaftes Remis für Florenz.

Ein super Gegner, weltklasse Spiel von dir. Gg

BenjiBoy09

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Lamgeweile war nicht geboten ;)

Genieß die Zeit mit Poldi, solange er noch das Trikot von Górnik trägt :)

Bis zum nächsten Mal, in Częstochowa.

Dominik

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Bittere Niederlage hier für grónik.. das Spiel ging hin und her aber grónik hat einfach zu viele Chancen liegen lassen !! Schade und Glückwunsch an Dominik hat Spaß gemacht 👍 ❤️ viel Erfolg weiter 😊

Fohlen-Franky

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Feyenoord zieht mit einem 7:1 Sieg gegen die Überraschungsmannschaft aus Groningen ins Pokalfinale ein. Von Beginn an merke man den Jungs von Trainer Matze heute an, hier unbedingt als Sieger vom Platz gehen zu wollen. Frühe Tore durch Valente und Ueda spielten den Gästen natürlich in die Karten, da änderte auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer nichts, zumal Steijn kurz vor der Pause den alten 2-Tore-Abstand wiederherstellen konnte. Nach dem Seitenwechsel probierte Groningen nochmals alles, mit dem 1:4 war dann allerdings die Messe gelesen, und die Gastgeber ergaben sich ihrem Schicksal.
Am Ende fällt der Sieg so natürlich zu hoch aus, für die Liga heißt dies aber mal gar nichts, dort darf man sich weiter auf das möglicherweise meisterschaftsentscheidende Spiel freuen.

Matze90

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Irgendwie hat er die Ereignisse nich übernommen:

Berisha - 3 (Lautern)

Batzmaz - 15 (Preußen)

Redondo - 22 (Lautern)

Berisha - 43 (Lautern)

Batzmaz - 61 (Preußen)

Ritter - 84 (Lautern)

Berisha - 90 (Lautern)

Vorlagen Lautern: Skyttä, Bassette, Sahin, Ritter, Berisha

Vorlagen Münster: Batista Meier, Makridis

Sehr cooles und faires Game um die vorderen Plätze. Hat mega bock gemacht, beide offensiv. Lautern ist mit neuer Formation endlich angekommen und hofft den Aufstieg über die Ziellinie zu bringen. Münster drückt man die Daumen, dass sie auch aufsteigen.

Viel erfolg dir noch, geiles game!

xBlameYourself

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Erneut schmeichelhaft..

LenoOo

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Schmeichelhafter sieg

LenoOo

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Fraglich wieso man solche duelle momentan so oft verliert. Aufwand chancen und output passen aktuell nicht zusammen.

LenoOo

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Halbfinale!

¡Atletico in den Top 4!

Packendes erstes Spiel im Metropolitano, wo Atletico die Oberhand behält und stark aufspielende Engländer im Zaun behält. Ein fast geglaubtes und verdientes Unentschieden für Nottingham wird zum Schluss von Sorloth verhindert. Der Norweger schafft es im Gewühle die Pille ins Eck zu verwandeln. Atletico nimmt ein Tor mit nach Nottingham.

Das magische Dreieck Lookman, Griezmann und Álvarez sind nicht aufzuhalten vor dem Tor und bescheren im Rückspiel das verdiente Weiterkommen. In 180 Minuten schießt man 15 Tore, wobei Nottingham sich letztendlich seinem Schicksal ergab und am Ende keine Gegenwehr mehr zeigte im zweiten Spiel.

Kopf Hoch Kalongo. Waren 1,5 packende Spiele, die Spaß gemacht haben und fair waren.

Alles Gute für die restliche Saison. Nächste Saison greifst wieder an ✌️

Im Halbfinale warten Barca und Real. Atletico ist bereit für das Halbfinale.

Aúpa Atleti.

Chucho_385

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Vor der Saison lautete das internationale Ziel lediglich, einfach nur mitzuspielen und Österreich so gut wie möglich zu vertreten. Dass die kleine WSG Tirol am Ende im Halbfinale der ECL stehen würde, war nicht so eingeplant.

Nun darf man sich nun auf zwei Kracherspiele gegen OGC Nizza freuen. Die Franzosen haben bereits im Viertelfinale mit BW Linz einen österreichischen Klub ausgeschaltet, die in Österreich ebenfalls um den Meistertitel mitspielen. Über ihre in allen Mannschaftsteilen individuell stärkere Klasse ist man sich bei Tirol im Klaren und wird trotzdem alles für den Finaleinzug geben. Das Halbfinale ist jetzt schon ein Erfolg.

Gg an Leno und weiterhin alles Gute in Schottland.

Babakinho

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Danke für die Ehre dein letzter Gegner gewesen zu sein!

Wünsche dir alles Gute auf dieser Welt

MichaAC

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Sooo das war's! Mein aller letztes Spiel! Nach über 4 Jahren und 1231 Partien ist meine the-town "Karriere" nun vorbei. Danke für die coole Zeit und noch Viel Erfolg an alle! ⚽️💪🏼

TimyBrown

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Fortuna mit einem komischen Auftritt heute gegen Sparta. So kontrolliert man das Spiel in den ersten 45 Minuten völlig, führt verdient mit 5:1 zur Pause, doch im zweiten Abschnitt schlägt Sparta wirklich eiskalt zu und nutzt sich jede bietende Möglichkeit aus, wohingegen die Heimelf auf einmal sehr fahrlässig vorm Tor wird. Doch man schafft es noch früh genug den Schalter wieder umzulegen und das Ding doch noch sicher nach Hause zu bringen.

Danke dir für das sehr faire Spiel und alles Gute wünsche ich dir weiterhin!

DrAlu

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Blut, Schweiß, Tränen und Kopfschmerzen.

Über nahezu volle 3 Spiele ging es zwischen Juve und Leeds im Cl Viertelfinale. Neuauflage aus der letzten Saison. Spiele, die zu schade nur für ein Viertelfinale waren.

Im Hinspiel kam Juve besser in die Partie, allerdings fand Leeds so ab der 30. Minute immer besser rein und wurde zunehmendend kontrollierter. Torchancen waren dennoch meist Mangelware, sie kamen eher über Fehler seitens Juve im Aufbau oder über umschaltmomente.

Leeds hatte starke 20-30 Minuten, in denen sie das Spiel auf 4:2 erhöhtem und anschließend kontrollierten. Defensiv stand man sicher. Das 5:2 hätte durchaus fallen können, bzw. es wirkte das Leeds diesem näher sei, als Juve dem 4:3. Aber eine starke Aktion reichte der alten Dame und durch yilmaz noch das 4:3 zu machen. Für Leeds naiv und dumm, Weil ein 2 Tore Vorsprung wichtig gewesen wäre.

Im Rückspiel merkte man die Motivation von Juve, die erneut früh in Führung gingen. Leeds drehte innerhalb der ersten Halbzeit noch das Spiel und wog sich in Sicherheit. Bisschen zu sehr, denn Juve antwortete prompt. Mit 2:2 in die Kabine. Und im zweiten Durchgang merkte man die Nervosität beider Mannschaften. Risiko wurde eher gescheut. Leeds fiel offensiv wenig bis gar nichts ein. So war es kein Wunder, dass Juve das 3:2 macht, wenngleich die Entstehung bitter war. Immerhin stand Leeds danach defensiv relativ sicher und beide Mannschaften gingen nicht ins volle Risiko. Die Verlängerung nahm man in Kauf.

Und so kam es dann auch. Verlängerung und gewohntes Bild. Ballbesitz beider Mannschaften ohne Risiko. Leeds versuchte es mit neuer Formation. Ein Konter, Steckpass und okafor war durch. Vielumjubelter Treffer. Doch Juve ist wirklich eine mentalitätsmaschine und kam trotzdem nochmal zurück innerhalb der letzten 5 Minuten. Golden goal war angesagt.

Maximale nervenschlacht. Torchancen blieben Mangelware, auch weil beide Mannschaften defensiv gut waren. Bremer ist die personifiziere chinesische Mauer. An ihm war kein vorbei kommen. Und wenn blockte er alles ab. Leeds erledige es im Kollektiv, bisschen wild und irgendwie im letzten Moment immer geklärt. Der entscheidende Moment sollte dann DJ7 gehören. Ecke kurz ausgeführt, man kombinierte sich mal durch und James vollendete. Riesenjubel bei Leeds.

Nach 3 solchen Spielen auszuscheiden ist kras. Hart und bitter. Juve spielte sehr gute Spiele und bei sowas gehört immer matchglück und Nerven dazu. Leeds ist die glücklichere Mannschaft, aber verdient hätten es sicherlich beide.

Ende vom Lied.

Leeds steht abermals im Champions League Halbfinale. Xter Versuch und Anlauf. Ob sie es diesmal das erste Mal überhaupt ins Finale einziehen?

Egal ob es Rom oder Liverpool wird. Leeds bleibt der Außenseiter im großen Haifischbecken und kämpft mit dem Team Nachteil um alles um endlich mal ins Finale einzuziehen.

Tiggr

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Einfach nur überragend was du da spielst Tiggr keine Chance hier für grónik Zuhause ! Viel Erfolg bei der Meisterschaft 😃 und viel Glück

Fohlen-Franky

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Reporter: Rokko, 6:0 zuhause gegen Servette – das klingt nach einem perfekten Fußballabend. War es einer?

Rokko: Oft muss ich bei dieser Frage sagen, nein, ganz und gar nicht. Aber heute war es wirklich sehr nah dran. Wenn du nach drei Minuten schon 1:0 führst, spürst du natürlich sofort, dass heute etwas gehen kann. Brighton macht das früh, und das gibt dir direkt dieses Selbstverständnis. Aber ganz ehrlich: Dass es am Ende 6:0 wird, damit habe ich selbst nicht gerechnet.

Reporter: Der Start war also der Schlüssel?

Rokko: Absolut. Das 1:0 in der dritten Minute war ein Wegbereiter. Wir haben da genau an die zweite Halbzeit aus dem letzten Spiel angeknüpft. Hoher Druck, klare Laufwege, mutig nach vorne. Und Servette war gefühlt noch gar nicht richtig auf dem Platz, da klingelt es schon. So ein früher Treffer verändert natürlich alles.

Reporter: Trotzdem war Servette im Hinspiel noch brandgefährlich – diesmal kam fast gar nichts.

Rokko: Ja, und das hat mich ehrlich gesagt gewundert. Nicht, weil ich ihnen die Qualität abspreche – im Gegenteil! Wir haben ja erst kürzlich gesehen, was sie können. In der ersten Halbzeit des letzten Spiels hatten sie uns komplett im Griff. Aber heute… ich weiß nicht, es wirkte, als hätten sie diesen Knick aus dem letzten Duell nicht ganz rausbekommen. Sie wollten, das hat man gesehen. Auch der Trainerkollege hat von außen alles reingeworfen. Aber manchmal läuft es einfach nicht.

Reporter: Nach dem 1:0 ging es ja Schlag auf Schlag.

Rokko: Genau. Das 2:0 durch Käit war wunderschön herausgespielt. Da hast du gesehen, wie sicher wir aktuell im Kombinationsspiel sind. Und als Brighton dann in der 24. Minute das 3:0 macht, war das Ding eigentlich schon auf unsere Seite gekippt. Spätestens beim 4:0 durch Ethan drei Minuten später war klar: Heute geht hier nichts mehr für Servette.

Reporter: Fünf Tore in 35 Minuten – da habt ihr euch in einen Rausch gespielt.

Rokko: Ja, das kann man so sagen. Wir hatten diese Spielfreude, Leichtigkeit und Klarheit in den Aktionen. Brighton mit seinem dritten Tor vor der Pause – er war einfach brutal effizient. Wenn er in dieser Form ist, ist er kaum zu stoppen. Und Ethan? Der knüpft nahtlos an sein Monster-Spiel zuvor an. Es ist schön zu sehen, wie sich die Jungs aktuell belohnen.

Reporter: Gab es in der Halbzeit überhaupt noch etwas zu sagen?

Rokko: Natürlich. Ich habe gesagt: Genau so weitermachen. Nicht nachlassen. Nicht denken, das Ding ist durch. Wir kennen den Fußball. Aber ich habe auch gemerkt, dass die Jungs heute extrem fokussiert waren. Da war keine Spur von Überheblichkeit.

Reporter: In der zweiten Halbzeit dann das 6:0 durch Ibayi.

Rokko: Und das hat mich besonders gefreut! Sein erstes Tor diese Saison. Er hat es als Einwechselspieler nicht immer ganz leicht, aber heute konnte er sich endlich für seine harte Arbeit im Training belohnen. Das sind diese Momente, die du als Trainer liebst. Du führst komfortabel, bringst frische Kräfte – und einer belohnt sich direkt. Das zeigt, wie breit wir aktuell aufgestellt sind.

Reporter: Defensiv war es ebenfalls ein Statement – wieder zu null.

Rokko: Ja, und das ist mir fast genauso wichtig wie die sechs Tore. Wir waren konzentriert, haben wenig zugelassen. Klar, Servette hatte ein, zwei Abschlüsse, aber insgesamt war das sehr souverän verteidigt. Und wenn doch mal etwas durchkam, war unser Keeper da. So stellst du dir das vor.

Reporter: Würdest du sagen, das war die bisher beste Saisonphase?

Rokko: Weiß ich jetzt nicht, aber was ich schon sagen würde – wir haben hier heute eines unserer besten Spiele gemacht. Wir sind derzeit stabil, wir holen Punkte, wir spielen attraktiven Fußball. Aber ich warne auch davor, jetzt abzuheben. Fußball ist brutal schnelllebig. Heute feiern dich alle, morgen stehst du wieder unter Druck. Wir bleiben demütig.

Reporter: Nächstes Spiel wieder gegen denselben Trainerkollegen – was erwartest du?

Rokko: Ich erwarte eine Reaktion. Und ich freue mich drauf! Ich schätze ihn sehr, wir haben immer intensive Duelle. Ich glaube nicht, dass sie sich noch einmal so präsentieren werden. Das wird ein ganz anderes Spiel. Und genau das macht es spannend.

Reporter: Insgesamt wirkt es, als würdet ihr aktuell mit breiter Brust auftreten.

Rokko: Ja, das Selbstvertrauen ist da. Aber es ist ein gesundes Selbstvertrauen. Wir wissen, wo wir herkommen. Wir wissen auch, dass wir uns jeden Punkt hart erarbeiten mussten. Wenn wir am Ende wirklich auf Platz zwei landen sollten – ich sage es dir ganz ehrlich – dann platze ich vor Stolz. Das wäre überragend.

Reporter: Ist das das Ziel?

Rokko: Wir schauen von Spiel zu Spiel. Aber natürlich träumt man. Und man darf auch träumen, wenn man so arbeitet wie die Jungs aktuell. Platz zwei wäre ein Riesenerfolg. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel.

Reporter: Dein Fazit zu diesem Spiel?

Rokko: Eine dominante Vorstellung von der ersten Minute an. Früh die Weichen gestellt, nicht nachgelassen, defensiv stabil geblieben. Servette wollte, aber wir haben ihnen heute den Zahn gezogen. Verdienter Sieg, wichtige drei Punkte – und jetzt freuen wir uns auf das nächste Kapitel dieses Duells.

Rokko

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Werder Bremen beendet die Saison mit einem Sieg gegen 1860 München

Mit einem hart umkämpften Sieg gegen die 60er sorgen die Jungs von der Weser für einen versöhnlichen Abschluss der Saison. Das Spiel spiegelt die Saison ziemlich gut wieder. Früh führt man 2:0, lässt sich vom Anschluss nicht schocken und macht das 3:1 aus bremer Sicht. Dann bricht man ein und gibt die Führung aus der Hand. Am Ende musste es dann Boniface richten. Der schnürrt mit dem Doppelpack im Halbzeit zwei einen Hattrick und sorgt für den Sieg. An der Stelle wieder ein danke an den Trainerkollegen von 60, es war wie immer ein spannendes Match! Das Hinspiel bleibt hier in besonderer Erinnerung aufgrund der Fairness von Bulletrain!

Am Osterdeich hat man nun nach 38 Spielen ein paar Wochen zeit über die Zukunft auf der Trainerbank zu entscheiden. Der Coach wirkt müde und denkt ans Karriereende. In Bremen wartet man nun ab, wie die Entscheidung lautet. Im vierten Aanlauf schafft man den Aufstieg wieder nicht. Dieses mal ist es kein Problem, da das Ziel 60 Punkte war und man mit 73 Zählern deutlich drüber liegt. Eigentlich könnte man bei einer Bilanz von 23-4-11 zufrieden sein, wenn man eine Liga höher spielen würde. Zu oft wird der Teamvorteil nachgesagt, obwohl eher eine Pflaume das Pad in der Hand hält. Dumme oder brutale Niederlagen haben ein besser Ergebnis verhindert und am Ende landet man wohl irgendwo zwischen Platz vier und sechs. Eigentlich in Ordnung am Osterdeich, wenn nicht der Druck von außen wäre. Man ist also gespannt ob sich in den kommenden Wochen Lust auf ein oder zwei weitere Saisons im Kopf des Coachs auftut. Man verabschiedet sich erstmal und dankt alle Gegnern für die stets faire Saison! Von der Konstellation der Trainer im menschlichen Bereich ist die Liga top bei Town!!

mauriceandre305

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Karlsruhe verliert hier ein wichtiges Spiel, bei welchem man mit drei Punkten wohl endgültig Abschied von den letzten drei Plätzen nehmen hätte können. So holt sich der aktuelle Tabellensechzehnte aber einen wichtigen Dreier und hält die Badener noch an der kurzen Leine fest.

Nach der ersten guten Chance durch Karlsruhe spielt im ersten Durchgang nur die Borussia und prüft gleich zweimal Robin Himmelmann im Tor der Gäste. Ein unverständlicher Fehlpass im Mittelfeld sorgte dann für die Führung der Gäste, die schnell auf Honorat umschalten konnte, welcher das Leder mit Karacho in den linken Giebel zimmerte. Eine Pausenführung, die bis dato völlig in Ordnung ging.

Im zweiten Durchgang war dann der KSC am Drücker, wobei sich die Gäste in 45 Minuten genügend Chancen für ein eigenes Tor herausspielen konnten. Bezeichnend war aber vor allem Fabian Schleusener. Der sonst so eiskalte Torjäger scheiterte gleich zweimal frei vor Schlussmann Nicolas, ehe er aus rund elf Metern Pech am inneren des Lattenkreuzes hatte. Auch Kapitän Wanitzek und der eingewechselte Pinto Pedrosa scheiterten frei vor dem Gladbacher Ladenhüter. Auf der Gegenseite konnte der "Skyman" in der 80. Minute die Vorentscheidung mit einem Weltklasse Reflex aus kurzer Distanz verhindern.

Alles in allem hätte der KSC zumindest zum Ausgleich kommen müssen, doch ein überragender Moritz Nicolas, gepaart mit Karlsruher Fahrlässigkeit vor dem Tor, sorgten für einen glücklichen, aber am Ende nicht unverdienten Heimsieg.

Trainer Machete hatte sich die drei Punkte mit zuletzt sehr starken Spielen aber auch redlich verdient.

Ein schönes, spannendes, Fußballspiel, mit dem schlechteren Ende für den KSC.

Glückwunsch mein Lieber, gönne dir die drei Punkte sehr und wünsche noch viel Erfolg im Abstiegskampf 💪

Hieger95

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Reporter: Rokko, 7:4 auswärts bei Servette – schon wieder sieben Tore von euch, schon wieder ein wildes Spiel. Wird das langsam zur Gewohnheit?

Rokko: Also wenn das zur Gewohnheit wird, brauche ich irgendwann einen eigenen Kardiologen! (lacht) Nein, Spaß beiseite – es war wieder ein intensiver Abend. Aber diesmal sind wir von Anfang an mit einem ganz anderen Selbstverständnis aufgetreten. Man hat gemerkt, dass wir den Flow aus den letzten anderthalb Spielen mitgenommen haben. Die Jungs waren von Minute eins an da.

Reporter: Das 0:1 in der 20. Minute durch Matoshi – erneut ein wichtiger früher Treffer?

Rokko: Unglaublich wichtig! Gerade auswärts bei Servette weißt du, dass du hier nicht lange rumspielen darfst. Wenn du hier in Rückstand gerätst, wird es richtig unangenehm. Dass wir selbst in Führung gehen, hat dem Spiel sofort unsere Richtung gegeben. Valmir macht das eiskalt – und du merkst sofort, wie die Mannschaft mit breiter Brust weitermacht.

Reporter: Und dann ging es sehr schnell.

Rokko: Ja, das war eine Phase, die ich so liebe! 0:2 durch Brighton, 0:3 durch Bertone – innerhalb von acht Minuten ziehst du dem Gegner den Zahn. Und das war kein Zufall. Wir sind aktuell extrem passsicher, wir kombinieren sauber, wir haben Mut im letzten Drittel. Da entsteht Druck, da entstehen Chancen. Und wenn du die dann so nutzt wie wir heute – dann sieht es plötzlich sehr deutlich aus.

Reporter: Trotzdem kommt Servette noch vor der Pause auf 1:3 ran.

Rokko: Ja, und da habe ich mich schon ein bisschen geärgert. Wir standen die meiste Zeit wirklich gut, waren kompakt, haben wenig zugelassen. Aber wie man bei uns im Schwabenländle sagt: Wir haben ein bisschen geschlampert. Ein Moment nicht konsequent genug, ein Schritt zu spät – und Guillemenot nutzt das. Servette hat Qualität, das darf man nie vergessen.

Reporter: Direkt nach der Pause dann wieder ein Tor von euch.

Rokko: Genau. Das 1:4 durch Imeri war wieder so ein Zeichen. Wir lassen uns vom Gegentor nicht aus dem Konzept bringen, sondern erhöhen direkt wieder den Druck. Das ist eine Reife, die ich an der Mannschaft gerade extrem schätze. Früher wären wir vielleicht nervös geworden. Heute bleiben wir klar.

Reporter: Aber Servette blieb hartnäckig.

Rokko: Absolut. Ayé macht das 2:4, und du denkst kurz: Jetzt kommt vielleicht nochmal Spannung rein. Aber dann antworten wir quasi im Gegenzug mit dem 2:5 durch Imeri. Das war ein wichtiger Moment. Du darfst dem Gegner gar nicht erst das Gefühl geben, dass er wieder dran ist.

Reporter: Danach habt ihr das Spiel fast schon entschieden.

Rokko: Ja, Reichmuth mit dem 2:6, Brighton mit dem 2:7 – das war dann schon sehr deutlich. Und auch verdient, muss man sagen. Wir haben uns viele Chancen herausgespielt, waren zielstrebig, haben Tempo gemacht. Da war viel Spielfreude dabei.

Reporter: Und trotzdem kassiert ihr am Ende noch zwei Gegentore.

Rokko: Und genau das ärgert mich ein bisschen. Da war die Konzentration nicht mehr bei 100 Prozent. Vielleicht waren wir schon im Verwaltungsmodus, vielleicht auch gedanklich schon beim Abpfiff. Aber das darf uns eigentlich nicht passieren. Servette hat das dann gut gemacht, Cognat und Njoh nutzen ihre Chancen. Das zeigt: Wenn du auch nur ein paar Prozent nachlässt, wirst du bestraft.

Reporter: Insgesamt drei Siege gegen Servette – das ist nicht selbstverständlich, oder?

Rokko: Überhaupt nicht! Traditionell tun wir uns gegen sie wirklich schwer. Sie spielen mutig, direkt, offensiv. Du weißt nie genau, was dich erwartet. Deshalb bin ich extrem froh, dass wir diesmal dreimal als Sieger vom Platz gegangen sind. Das ist alles andere als selbstverständlich.

Reporter: Wie sehr freut dich die aktuelle Entwicklung?

Rokko: Sehr. Wir sind endlich wieder passsicher, wir kreieren wieder viele Chancen, wir haben Selbstvertrauen. Aber wir sind nicht arrogant. Wir wissen, dass wir hart arbeiten müssen. Und wir wissen auch, dass wir gegen Servette heute wieder gesehen haben, dass sie jederzeit zurückkommen können, wenn wir nicht wach bleiben.

Reporter: Blick auf die Playoffs – ihr trefft vermutlich wieder aufeinander.

Rokko: Und ich freue mich jetzt schon drauf! Ich schätze den Trainerkollegen sehr. Er steht für mutigen, ehrlichen Fußball. Keine Spielchen, kein Verwalten – da geht es nach vorne. Und genau solche Duelle machen Spaß. Aber ich bin mir sicher: In den Playoffs wird das nochmal eine andere Intensität haben.

Reporter: Wie zufrieden bist du mit der Saison bislang?

Rokko: Stand jetzt? Sehr zufrieden. Wir spielen offensiven Fußball, wir holen die Punkte, wir stehen gut da. Natürlich gibt es immer Dinge, die wir verbessern müssen – vor allem die Konzentration bis zur letzten Minute. Aber insgesamt macht es einfach Spaß, diese Mannschaft zu coachen.

Reporter: Dein Fazit zu diesem Spiel?

Rokko: Ein Spiel mit Tempo, vielen Toren, starken Phasen von uns – aber auch kleinen Nachlässigkeiten. Wir nehmen den Flow mit, freuen uns über drei wichtige Punkte und darüber, dass wir gegen einen starken Gegner erneut bestehen konnten. Und jetzt? Kurz genießen – und dann voller Fokus auf die nächsten Spiele.

Rokko

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Reporter: Rokko, 7:2 auswärts bei Servette – das klingt nach einer Machtdemonstration. War es wirklich so klar?

Rokko: Überhaupt nicht! Wenn du nur das Ergebnis liest, denkst du: Spaziergang, Gala, Selbstläufer. Aber das war es in der ersten Halbzeit absolut nicht. Ganz im Gegenteil. Wir sind zwar früh durch Ethan in Führung gegangen, aber wir hatten da überhaupt keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Das 0:1 in der 17. Minute war eher glücklich als herausgespielt. Servette war wacher, aggressiver, klarer in den Aktionen.

Reporter: Trotzdem die frühe Führung – gibt das nicht Sicherheit?

Rokko: Eigentlich schon. Aber diesmal war es eher trügerisch. Wir haben nach dem 0:1 nicht die Kontrolle übernommen, sondern uns eher einlullen lassen. Servette hat das Spiel gemacht, wir sind hinterhergelaufen. Und dann fällt das 1:1 durch Ayé – verdient, wenn man ehrlich ist. Und als sie kurz darauf durch Stevanovic sogar das 2:1 machen, darf sich keiner beschweren. In der Phase waren wir einfach nicht gut genug.

Reporter: Wie kritisch war es da?

Rokko: Sehr kritisch. Mit ein bisschen mehr Konsequenz kann Servette da sogar das 3:1 machen. Wir waren unsauber im Aufbau, haben zu viele einfache Ballverluste gehabt, die Abstände haben nicht gestimmt. Das war nicht das Gesicht, das wir zeigen wollen. Und das habe ich in der Halbzeit auch sehr klar angesprochen.

Reporter: Was wurde in der Kabine gesagt?

Rokko: Dass das so nicht reicht. Dass wir zwar Qualität haben, aber sie auch auf den Platz bringen müssen. Wir haben uns vorgenommen, mutiger zu sein, höher zu stehen, schneller umzuschalten. Und vor allem: mehr Überzeugung in den Aktionen. Ich habe den Jungs gesagt: Wenn wir hier rausgehen und weiter so halbherzig spielen, verlieren wir das Ding. Wenn wir aber unser wahres Gesicht zeigen, drehen wir es.

Reporter: Und dann kam eine völlig andere zweite Halbzeit.

Rokko: Ja, und wie! Ich weiß nicht, was da genau passiert ist, aber plötzlich war eine ganz andere Energie auf dem Platz. Wir waren bissig, klar in den Zweikämpfen, zielstrebig nach vorne. Und dann kam Ethan.

Reporter: Vier Tore und zwei Vorlagen – sein wohl bestes Spiel?

Rokko: Mit Abstand. Das war Wahnsinn. Das 2:2 in der 65. Minute war der Dosenöffner. Da hat man gemerkt: Jetzt kippt etwas. Servette hatte bis dahin noch Kontrolle, aber mit diesem Tor kam Unruhe rein. Und Ethan war einfach nicht zu stoppen. Das 2:3 in der 74., das 2:4 in der 80. – das ging plötzlich Schlag auf Schlag. Er war überall, hat Tiefenläufe gemacht, war eiskalt im Abschluss und gleichzeitig mannschaftsdienlich wie selten.

Reporter: Man hatte das Gefühl, Servette ist komplett auseinandergebrochen.

Rokko: Genau so war es. Und das ist das Verrückte am Fußball. In der ersten Halbzeit hätten sie höher führen können – und plötzlich wirken sie wie paralysiert. Als wir das 2:3 machen, merkst du, wie sie mit dem Kopf kämpfen. Und wir? Wir riechen Blut. Brighton macht das 2:5, Reichmuth trifft zum 2:6, Bertone setzt mit dem 2:7 den Schlusspunkt. Da war das Spiel längst entschieden, aber wir haben nicht aufgehört.

Reporter: Wie erklärst du dir so einen extremen Unterschied zwischen zwei Halbzeiten?

Rokko: Mentalität. Überzeugung. Und vielleicht auch ein bisschen Momentum. In der ersten Halbzeit waren wir gehemmt, in der zweiten frei. Manchmal reicht ein Tor, um alles zu drehen. Das 2:2 war dieser Moment. Danach lief es wie von selbst – wobei „von selbst“ natürlich nicht stimmt. Die Jungs haben brutal gearbeitet.

Reporter: War es ein Risiko, in der Pause so deutlich zu werden?

Rokko: Vielleicht. Aber ich bin lieber ehrlich als diplomatisch. Wir hatten nichts zu verlieren. Entweder wir zeigen Reaktion – oder wir fahren mit leeren Händen nach Hause. Und die Reaktion war beeindruckend.

Reporter: Ist das einer dieser Abende, die eine Mannschaft zusammenschweißen?

Rokko: Absolut. Du liegst auswärts zurück, wirst teilweise hergespielt, und drehst das Ding dann so. Das macht etwas mit einer Mannschaft. Aber wir dürfen es nicht überbewerten. Die erste Halbzeit war nicht gut, das müssen wir genauso klar sagen wie wir die zweite loben.

Reporter: Was sagst du zu Servette und deinem Trainerkollegen?

Rokko: In der ersten Halbzeit haben sie es richtig stark gemacht. Mutig, direkt, klar im Abschluss. Wenn sie das dritte Tor machen, sprechen wir hier vielleicht über ein ganz anderes Ergebnis. Fußball ist brutal ehrlich – du nutzt deine Chancen oder du wirst bestraft. Heute waren wir in der zweiten Halbzeit die effizientere, entschlossenere Mannschaft. Ich wünsche ihm trotzdem nur das Beste, denn bis zur Pause hatte er uns absolut im Griff.

Reporter: Ist das jetzt ein Statement-Sieg?

Rokko: Vielleicht nach außen. Intern wissen wir, dass wir zwei Gesichter gezeigt haben. Aber ja, sieben Tore auswärts sind nicht alltäglich. Wir freuen uns darüber, keine Frage. Vor allem über die Art und Weise, wie wir zurückgekommen sind.

Reporter: Blick nach vorne – was bedeutet dieses Spiel?

Rokko: Selbstvertrauen, aber auch Warnung. Wenn wir 45 Minuten schlafen, wird es irgendwann nicht mehr reichen, nur eine gute Halbzeit zu spielen. Heute hat es gereicht, weil wir in einen Rausch gekommen sind. Nächste Woche kann es anders aussehen.

Reporter: Dein abschließendes Fazit?

Rokko: Eine erste Halbzeit zum Vergessen, eine zweite zum Einrahmen. Ein überragender Ethan Meichtry, eine Mannschaft mit Charakter – und am Ende drei Punkte, die wir uns durch eine unglaubliche Leistungssteigerung absolut verdient haben. Fußball ist manchmal verrückt.

Rokko

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Das wird noch spannend am Ende 🥵🥵🥵 stark gespielt sorreno und wünsche dir viel Erfolg weiter 😊

Fohlen-Franky

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so close... aber wäre auch nicht ganz verdient gewesen :D GG

Fantasti

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Wenn EA EA Sachen macht...

Fantasti

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Du kannst kämpfen wie ein Löwe, bringt nur nichts, wenn dein Gegner ein Kartoffelkäfer ist... 🤷🏻‍♂️

MACHETEmitPLAETE

3

The first leg was a thrilling and highly competitive encounter, with both sides trading blows in an end-to-end contest. Attacking quality was on full display from the home team gaining a 5-3 lead which caused nice to change tactic to try salvage something and scored 3 quick goals to take a6-5 lead but a desire to fight was evident and the hone team scored late resulting in a dramatic 6-6 draw. Momentum swung constantly, and the tie was left perfectly poised heading into the second leg.

Knowing the challenge ahead, the second leg demanded focus and intensity from the opening whistle. Against a tough and well-organised opponent, the performance stepped up a level, with relentless pressure and clinical finishing proving decisive. The game opened up as it progressed, and sustained dominance eventually led to a commanding 9–3 victory.

Across both legs, the tie showcased the quality, competitiveness, and attacking intent of both teams. Credit goes to Sportfan for two hard-fought matches and a strong showing over the course of the tie. Best of luck to him for the rest of the season.

Ronan

4

Erfolgreicher Start in die Qualigruppe

Qualigruppe, Spieltag 1 und 2: Ähnlich wie zu Saisonbeginn startete der Endspurt der Ligaphase nach Tabellenteilung mit den beiden Derbys gegen die (Karlsruher) Freunde vom SK Sturm Graz. Doch aus GAK-Sicht, war dies natürlich das mit Feuer erwartete Aufeinandertreffen der Stadtrivalen. Es wird ein spannendes Rennen um den letzten europäischen Platz werden, worauf sich der rot-weiße Anhang sehr freut.

Spiel 1: Sturm Graz 4:6 (4:3) GAK

Feurig wurde es bereits schon zu Beginn der Partie, denn beide Fanlager fackelten ordentlich Brennholz ab.

Doch besser in die Partie kam dann doch Sturm Graz. Bereits nach einer knappen Viertelstunde stand es 2:0, da die ersten zwei Angriffe durch Stankovic und Malone veredelt wurden.

Der GAK hatte aber sofort eine Antwort parat, Murat Satin war, wie in den letzten Wochen sofort wieder auf Betriebstemperatur und steckte durch für den pfeilschnellen Jacob Italiano - Anschluss!

Es ging wild hin und her. Sturm bestrafte einen katastrophlen Fehlpass der GAKler im Spielaufbau, was Köln-Leihgabe Jusuf Gazibegovic sofort zu bestrafen wusste. Rot-Weiß antwortete kurze Zeit später durch Satin selbst, Malone erhöhte, Maderner verkürzte... was eine wilde Partie in Halbzeit eins, die schlussendlich einen Halbzeitstand von 4:3 hervorrufen konnte!

Nach dem Seitenwechsel nahm sich der GAK einiges vor, kam hervorragend aus der Kabine und stellte das Spiel blitzschnell auf den Kopf. Minute 48 und Minute 49 sorgten für die erste Führung der Gäste und jeweils war Murat Satin der Torschütze.

Die Partie war bis zum Ende offen. Beide Teams hatten noch hervorragende Chancen, die Defensiven waren heillos überfordert, aber die Keeper konnten sich endlich mal auszeichnen. In der Nachspielzeit sorgte Joker Ramiz Harakate dann für die Entscheidung und der GAK konnte das erste Derby für sich entscheiden.

Spiel 2: GAK 7:1 (4:1) Sturm Graz

Dieses Mal hielt der erste Durchgang "nur" fünf Tore für die Fans bereit - jedoch einseitiger verteilt. Der formstarke Satin erzielte nach einer starken Viertelstunde die Führung, ehe Fosso das Leder von der Strafraumkante zum Ausgleich in den Knick jagen konnte. Doch auch der GAK hatte sofort wieder eine Antwort parat und ging durch Satin abermals in Führung. Bis zur Pause konnte auch Toptorjäger Daniel Maderner noch zweimal treffen, was den Halbzeitstand von 4:1 ergab.

Nach dem Seitenwechsel blieb das ganz große Aufbäumen des SK Sturm Graz aus. Schwarz-Weiß versuchte noch einmal zu drängen, doch rot-weiß überstand die Anfangsviertelstunde und schlug dann mit Satins drittem Treffer nochmal eiskalt zu. Auch Jacob Italiano konnte im Rückspiel noch einen Derbytreffer beisteuern, ehe Maderner ebenfalls seinen Dreierpack schnürte.

So siegt der GAK einmal knapp und einmal deutlich gegen den Nachbarn von Sturm Graz und bleibt Austria Wien auf den Fersen. Das wird noch eine ganz spannende Sache werden.

GG an Patrick, der wie immer fair und nett war und auf den ich mich nächste Saison wieder freue - alles Gute für die restlichen Spiele!

Hieger95

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Im Viertelfinale der Conference League kommt das Aus für Blau Weiß Linz. Ein übermächtiger Gegner aus Nizza war für die Mannen aus der Stahlstadt eine zu große Hürde.

Im Hinspiel in Linz konnte Blau Weiß gut mithalten bzw. über lange Strecken auch das Spiel gestalten. Nur schon nach 25 Minuten sah man die besondere Klasse der Franzosen, als Bombito, der schnellste Verteidiger der Welt, hämmerte mit seinem schwachen Fuß aus 16 Meter den Ball ins Kreuzeck.

Blau Weiß war vor allem offensiv sehr stark und führte bis zur 74. Minute verdient mit 5:3. Danach kippte das Matchup. Blau Weiß hatte in den restlichen Minuten keinen defensiven Zugriff mehr. Nizza schoss innerhalb von 7 Minuten drei Tore und drehte die Partie. Schön, dass Ronivaldo in der 86. Minute den Ausgleich noch schoss. So konnte man zumindest mit einem Remis das Hinspiel beenden.

Es war trotzdem eine gefühlte Niederlage, denn bis auf die letzten 15 Minuten hatte man das Spiel gut unter Kontrolle.

Im Rückspiel sah es aber ganz anders aus. Nizza überlief Blau Weiß von der ersten Sekunde und die einzige Taktik, die Linz folgte, war, dass sie in einem Torspektakel mitgehen müssen. Zwar kassierte man nach 17 Minuten schon drei Tore. Trotzdem hatte man in der Offensive auch drei Top-Chancen in den ersten 25 Minuten. Allerdings scheiterte man zweimal am Aluminum und einmal an einer starken Tormann-Parade. Somit war das Spiel gelaufen, denn Nizza war brutal effektiv. Mantl konnte kaum Bälle halten. Aus 12 Schüssen folgten 9 Tore für Nizza. Blau Weiß lief immer einen Rückstand hinterher.

Vorne effektiv, hinten brutal stark im 1vs1 - das war ein sehr effektives Mittel gegen Blau Weiß. Nizza schoss in zwei Spielen 15 Tore und stieg verdient auf.

Blau Weiß bemühte sich im Europacup die rot weiß rote Fahne so lang wie möglich aufrecht zu erhalten und kann auf eine tolle Europacup-Saison zurückblicken. Das Schöne ist, dass Österreich dank Tirol noch immer vertreten ist - die Daumen sind gedrückt.

GG an Ronan - well deserved

sportfan_1990

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Zum dritten Male heißt es in dieser Saison bereits Fortuna Sittard gegen Ajax Amsterdam, quasi David gegen Golliath. Aber Sittard spielt eine wirklich starke Saison und konnte die beiden letzten, torreichen, Duelle bereits für sich entschieden.

Auch der dritte Streich sollte den Hausherren aus dem Süden Limburgs gelingen, in welchem vor allem die beiden Außen Peterson (2 Tore + 2 Vorlagen) und Limnios (1 Tor + 3 Vorlagen) richtig stark performten, die Hintermannschaft von Ajax immer wieder vor Probleme stellten. Die Gäste aus Amsterdam lange nicht so gefällig, wie man es sonst oft von ihnen gesehen hat und fanden offensiv nur wenig ins Spiel. Sittard deutlich griffiger und daher mit einem verdienten Erfolg gegen Ajax.

Danke dir für das faire Spiel und alles Gute wünsche ich dir weiterhin!

DrAlu

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Espanyol setzt auch heute seinen negativen Trend fort und findet einfach nicht mehr in die starken Leistungen der Vorsaison zurück. So setzt es auch im 3ten Duell zwischen den beiden Teams eine deutliche Niederlage. Offensiv müssen die Gastgeber dazu auf ihren Topstürmer Puado verzichten, was die Gemütslage der Hausherren nicht besser macht.

Betis wollte hier auch nichts anbrennen lassen und den positiven Trend nach dem Aus in der Europa League fortsetzen. Zwar konnte Espanyol das Spiel schnell ausgleichen, doch der Doppelschlag vor der Pause enorm wichtig. Ab der 60ten war das Spiel für Espanyol gelaufen, als Betis das Ergebnis schnell auf 6:1 erhöhte und damit auch im dritten Duell in dieser Saison siegreich bleiben kann.

Danke für das sehr faire Spiel und alles Gute wünsche ich dir weiterhin!

DrAlu

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