Spielberichte

5:6 nach 90. Minuten

7:7 nach Verlängerung

Sehr sehr starke Leistung von JK7, kann ich jedes Mal nur den Hut ziehen was du auf den Platz bringst und wie du spielst. Hättest hier den Sieg genau so verdient gehabt. Am Ende sind es "Millimeter" die Uber weiterkommen oder ausscheiden entscheiden.

Kuba16

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22 Spieltag in Dresden

Die Münchner löwen sind zu gast bei dem Angstgegner aus Dresden, mit einer der sympatischten Trainer die ich bei Town je kennenlernen durfte.

Kurze zusammenfassung zum Spiel, nachdem die Löwen zuletzt sehr gut drauf waren, fanden sie hier keinen Anschluss an den Kürzlichen leistungen.

Man blamierte sich bei stark auftrumpfenden Dresdener komplett und ging sang und klanglos mit 0 zu 6 baden, leider auchnoch mehr als verdient. Der TSV fand nie ins Spiel und musste sich sehr effizienten Dresdener bereits früh geschlagen geben. Alle angriffsversuche wurden mit einer überragenden Abwehrleistung zur Nichte gemacht.

Kurz gesagt war dass ein Horror Auftritt der Löwen gegen ein Wahnsinnig gutes Dynamo Dresden

Jetzt heist es Mund abwischen und weitermachen.

Dir mein Lieber DrPlumps wünsche ich nur dass beste für die restliche Saison. Vielen dank für den sehr netten Austausch nach dem Spiel

XxGERBulletrain

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Im Gruppenspiel konnte man gegen Rio Ave noch gewinnen, dieses Mal hatte man aufgrund diverser Gründe keine Chancen.

Glückwunsch zu beiden verdienten Siegen und alles Gute noch im Wettbewerb.

Luki

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FC Bologna in der Krise.

Vor zwei Saisons noch die Confernce League erreicht und darauf bis ins Viertelfinale geschafft so läuft es diese Saison einfach nicht 70:149 Tore und ein Punkte Schnitt von 0,45 pro Spiel und Platz 16 kurz vorm Abstieg trotz desselben Trainers. Wann wird der FC Bologna denn Trainerraus werden ?

Werden Sie in der nächsten Tauschphase nach einem Neuen Trainer suchen ?

Denn auch in diesen Spiel ging man in Führung und verliert Trotzdem wieder durch viele abwehrfehler und schlechten Passspiel.

Glückwunsch an Atalanta Bergamo.

Viel Erfolg weiterhin.

Konxt_iThuganomx

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Im Rückspiel zwischen dem Midtjylland und Sønderjyske zeigte sich ein deutlich anderes Bild als noch im ersten aufeinandertreffen. Dieses Mal nutzte Midtjylland seine Chancen konsequen, übernahm früh die Kontrolle über das Spiel und gewann am Ende auch in dieser Höhe verdient mit 5:2.

Von Beginn an war die Heimelf bestimmend und setzte den Gegner früh unter Druck. Bereits in der 26 min brachte P. Billing sein Team in Führung. Nur wenige Minuten später erhöhte A. Simsir nach einem weiteren guten vorgetragenen Angriff auf 2:0. Sonderjyske fang kaum Zugriff auf das Spiel, konnte kurz vor der Pause durch Qamili zwar auf 2:1 verkürzen, doch echte Sicherheit brachte dieser Treffer nicht.

Nach dem Seitenwechsel blieb Midtjylland tonangebend. Franculino stellte in der 68.min den alten zwei Tore Abstand wieder her. Zwar gelang den Gästen durch Emini noch einmal der Anschlusstreffer, doch er sollte nur ein kurzes Aufbäumen bleiben. In der Schlussphase machte M.Uhre mit einem Doppelpack alles klar und besiegelte den verdienten Heimsieg. Die Gastmannschaft agierte insgesamt ideenlos, erspielte sich kaum nennenswerte Chancen und konnte dem druckvollen Spiel des Gegners nur wenig entgegenzusetze. Midtjylland bestätigt seine Überlegenheit und entschied das Rückspiel souverän für sich.

Dimix

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Das Spiel begann furios und entwickelte sich früh zu einem offenen Schlagabtausch. Bereits in der Anfangsphase nutzte die Heimmannschaft ihre erste klare Gelegenheit und ging in Führung. Die Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Die Gastmannschaft zeigte sich unbeeindruckt und glich nur wenige Minuten später wieder aus. In der Folge kippte die Partie zunehmend zugunsten der, die innerhalb kurzer Zeit zwei weitere Treffer erzielten und ihre Effizienz vor dem Tor eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Doch die Hausherren gaben nicht auf. Noch vor der Pause kämpften sie sich mit viel Einsatz um Moral zurück ins Spiel und schafften es, den Rückstand auszugleichen. Mit einem spektakulären 3:3 ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch das Bild. Die Gäste übernahmen die Kontrolle und spielten sich zahlreiche hochkarätige Chancen. Mehrfach scheiterten sie am starken Torhüter oder an der eigenen Ungenauigkeit. Trotz klarer Feldüberlegenheit fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Die Heimatschaft hingegen blieb effizient und nutzte eine ihrer wenigen Möglichkeiten zur erneuten Führung.

Am Ende stand ein knapper Heimsieg, der jedoch nicht ganz den Spielverlauf widerspiegelte. Besonders in der zweiten Halbzeit hatte der Gast die deutlich bessere Chancen heute dieses Spiel eigentlich als Sieger beenden müssen.

Dimix

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Ea meinte es gut mit mir.

Können heute vllt mal Lotto spielen.

Absurd glücklicher Sieg. Selten so ein starkes gegnerisches Team gegen mich gehabt. Ich kam in keinen Zweikampf, wurde schwindelig gespielt. Und offensiv hatte ich gefühlt diese 3 Chancen und 3 Tore. Ansonsten kein durchkommen. Die Niederlage ist wirklich absurd.

Tiggr

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Erstes Spiel unter dem neuen Coach und wenigstens nimmt man am Ende einen Punkt mit. GG dir noch viel Erfolg !

Lars

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Dieses Spiel hat Hans-Christian Bernat gewonnen. Mr. KSC bringt seine Farben zwar in Führung, aber ingesamt hätten es die drei Punkte für Hannover sein müssen - fettes sorry!

Hieger95

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Am 29. Spieltag war Preußen Münster Auswärts beim FC Ingolstadt zu Gast und zeigte erneut eine beeindruckende Offensivleistung. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdien 7 : 2 Auswärtssieg, der die starke Form der Münsteraner eindrucksvoll unterstrich.

Münster erwischte einen perfekten Start. Bereits früh übernahm das Team die Kontrolle und setzte Ingolstadt mit hohem Tempo und schnellen Kompilationsspiel unter Druck. In der 12. Minute eröffnete Rico Preißinger den Torregen und legte damit den Grundstein für ein torreichen Abend. Nur wenige Minuten später erhöhte Neuzugang Yamada auf 0:2, ehe Ingolstadt kurzzeitig zurück ins Spiel fand. Doch Münster reagierte souverän und stellte noch vor der Pause durch Batmaz und B.Meier auf 1:4

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spielbild. Münster agierte weiterhin, während Ingolstadt kaum Mittel fand, die Offensivwucht des Gegners zu stoppen. Wie so oft war Batmaz der Unterschiedsspieler. Mit seinem Treffer zum 2:5 erzielte er sein 50 Saisontor und bestätigte einmal mehr seine herausragende Form und Abschlussstärke. Besonders bemerkenswert ist dabei seine Konstanz über die laufende Saison.

Auch Neuzugang Yamada überzeugte erneut auf ganzer Linie. Der Japaner steuerte zwei Tore und eine Vorlage bei, war ständig in Bewegung und sorgte mit seiner Schnelligkeit für große Probleme in der Ingolstädter Defensive. Gemeinsam mit Batista Meier, der ebenfalls doppelt traf, bildete er ein gefährliches Offensivtrio.

Dimix

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Am 16. Spieltag feiert Preußen Münster einen eindrucksvollen 8 : 2 Heimsieg gegen Union Berlin und setzte damit ein echtes Ausrufezeichen. Schon vor dem Anpfiff herrschte rund um den Verein eine positive Grundstimmung, denn Trainer DimiX zeigte sich erleichtert und zufrieden, dass sein lang geäußerter Wunsch nach einem rechten Mittelfeldspieler in Person von S.Yamada endlich erfüllt worden war. Zuvor hatte im Kader schlichtweg niemand diese Position konstant und überzeugend ausführen können. Ein Problem, das sich immer wieder im Spiel bemerkbar machte.

Von Beginn an trat Münster extrem offensiv und vielfreudig auf. Der frühe Führungstreffer gab der Mannschaft zusätzlich Sicherheit, auch wenn der Gast zwischenzeitlich ausgleichen konnte. Doch spätestens ab der 40. Minute nahm das Spiel eine klare Richtung. Innerhalb weniger Minuten zog Münster entscheidend davon und ging mit einer deutlichen Führung in die Halbzeitpause.

Mit aggressiven Pressingen, schnellen Kombinationen und hoher Laufbereitschaft wurde der Gegner zunehmend unter Druck gesetzt.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich das Dominante auftreten nahtlos fort. Besonders auffällig war der Neuzugang S. Yamada der auf der rechten Seite ein starkes Debüt feierte. Er lief unermüdlich die Linie rauf und runter, wahrständig anspielbar und brachte enorm Dynamik ins Spiel. Seine Leistung krönte er mit zwei eigenen Treffern und einer Vorlage, womit er maßgeblich zum Kantersieg beitrug. Genau diese Qualitäten hatte Trainer DimiX gefordert.

Auch wenn Union zwischenzeitlich noch einmal Treffen konnte, geriet der Sieg nie in Gefahr. Münster spielte konsequent weiter nach vorne und schraubte das Ergebnis in der Schlussphase weiter in die Höhe. Der 8 : 2 Endstand spiel die klare Überlegenheit über die gesamte Spielzeit wider.

Sichtlich erfreut war Trainer Dimix nach dem Spiel nicht nur über den Sieg, sondern auch über das tolle Spiel von S. Yamada

Dimix

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Der 20 Spieltag der Superliga stand für SønderjyskE unter schwierigen Vorzeichen. Schon vor dem Anpiff lag eine spürbare Enttäuschung über dem Verein und den Fans. Der Abgang von Toptorschütze Ingason, der mit 21 Treffer maßgeblich für den bisherigen Saisonverlauf verantwortlich war, hatte eine große Lücke hinterlassen. Besonders bitter: es wurde kein Ersatz verpflichtet, sodass klar war, dass diese Last auf mehrere Schultern verteilt werden musste. Trainer DimiX zeigte sich im Vorfeld enttäuscht und ziemlich verärgert über die Situation, da der Verlust sportlich kaum aufzufangen ist.

Trotz dieser Ausgangslage startete SønderjyskE hoch konzentriert in die Partie. Bereits früh setzte die Mannschaft ein Zeichen und ging in Führung. Zwar gelang dem Gegner der zwischenzeitliche Ausgleich, doch die Antwort folgte prompt. Mit viel Einsatz und klarer Struktur übernahm das Heimteam immer mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen.

Noch vor der Pause konnte die Führung weiter ausgebaut werden. SønderjyskE zeigte sich vor allem im Umschaltspiel effizient. Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Aggressive Zweikämpfe und und eine klare spielerische Linie sorgten dafür, dass Frederica kaum noch Zugriff auf die Partie hatten.

In der Schlussphase machte SønderjyskE endgültig alles klar. Zwei weitere Treffer sorgten für ein deutliches Ergebnis, auch wenn der Gegner in der Nachspielzeit Ergebniskosmetik betreiben konnte.

Trotz des überzeugenden Sieges bleibt ein gemischtes Gefühl. Die Mannschaft hat charakter gezeigt und bewiesen, dass sie auch ohne ihren ehemaligen Toptorschützen Spiele gewinnen kann. Dennoch ist klar, die Lücke die Ingason hinterlassen hat, ist weiterhin spürbar. Die Situation wird langfristig eine große Herausforderung bleiben.

Dimix

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Real Madrid gewinnt zuhause ein ziemlich kompliziertes Heimspiel gegen Bilbao, was nach dem 2:0 bis zur 60. Minute zunächst noch recht komfortabel aussah. Doch nach dem 2:1 waren die Basken wieder drin im Spiel und vor allem Rüdiger patzte, wie auch beim 1:0 gegen Atletico, entscheidend zum 2:2 - war er eigentlich im Zweikampf mit dem Stürmer, ließ er sich völlig überrumpeln, Sancet ließ sich vor Courtois nicht zweimal bitten und verwandelte zum 2:2. Jude Bellingham gelang die direkte Antwort zum 3:2, Vinicius und Mbappe hätten anschließend auf 4:2 erhöhen können - taten sie nicht, und was dann die letzten 10 Minuten los war, kann man sich nicht erklären. Zunächst ließ sich Rüdiger, trotz deutlichem Vorsprung, wieder überrumpeln und überrennen. Hier zog der deutsche Natiospieler die Notbremse. Bezeichnend für seine letzten Auftritte. Anschließend hielt Courtois den Freistoß überragend. Und in der 89. Minute war Sancet allein auf und davon, muss hier das 3:3 erzielen - und scheiterte erneut an den überragenden Courtois, der hier definitiv seine Mannschaft rettete.

Alles im einen, gerade auf die letzten 10 Spielminuten bezogen, ein glücklicher Sieg. Ein nahezu souveräner Auftritt 60 Minuten lang hätte durch die letzten 30 Minuten zunichte gemacht werden können. Respekt an Bilbao für diese starke Leistung, da war deutlich mehr drin. Dir weiterhin viel Erfolg noch in der laufenden Saison!

Babakinho

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Esther Sedlaczek: Rokko, 2:2 bei Motor Lublin. Wenn man sich das Spiel anschaut, dann liest sich das Ergebnis erstmal unspektakulär, aber ich glaube, das war ein ziemlich intensives Spiel für euch, oder?

Rokko: Ja, definitiv. Das war eines dieser Spiele, wo du nach dem Schlusspfiff tief durchatmest und dir denkst: Okay, dass war ein verdammt hartes Spiel, aber wir gehen mit was zählbarem raus. Wir wussten vorher, was auf uns zukommt. Motor ist spielstark, mutig, sehr sauber im Ballbesitz. Und genau das haben sie über 90 Minuten auch gezeigt.

Esther Sedlaczek: Du sagst es, Motor war über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft. Trotzdem geht ihr zweimal in Führung. Wie erklärst du dir diesen Spielverlauf?

Rokko: Das beschreibt uns aktuell ganz gut. Wir sind nicht die Mannschaft, die permanent den Ball haben muss, um gefährlich zu sein. Wir haben es heute richtig gut gemacht in den Umschaltmomenten. Weniger Angriffe, ja – aber dafür sehr klare, sehr zielstrebige. Und wenn du dann solche Spieler vorne hast, die ihre Chancen nutzen, dann kannst du auch gegen spielstärkere Gegner immer wieder Nadelstiche setzen.

Esther Sedlaczek: Das 1:0 durch Chrapek fällt nach gut einer halben Stunde. In dem Moment, war das eher überraschend oder eher verdient?

Rokko: Überraschend vielleicht für den neutralen Zuschauer, aber nicht für uns. Wir hatten das Gefühl, dass wir genau in diesen Momenten zuschlagen können. Wir haben Motor bewusst kommen lassen, haben gut verschoben und gewartet. Und dann kommt dieser eine Angriff, sauber ausgespielt, Abschluss – und der Ball zappelt im Netz. Der Laufweg von Chrapek war entscheidend - so frei wie er zum Abschluss kommt, erwarte ich dann auch, dass der Ball drin ist.

Esther Sedlaczek: Die Antwort kommt aber ziemlich schnell mit dem 1:1.

Rokko: Ja, und das ist auch völlig okay so. Motor hat Qualität, sie bleiben ruhig, sie ziehen ihr Ding durch. Wir haben es nicht geschafft, nach der Führung das Spiel zu beruhigen. Und dann bekommst du eben ein Gegentor. Das war gut herausgespielt, da kann man wenig meckern.

Esther Sedlaczek: Kurz vor der Pause dann aber nochmal die Führung für euch. Sanca trifft zum 2:1. Wie wichtig war dieses Tor?

Rokko: Wie immer sind solche Tore, kurz vor der Halbzeit, wichtig - mental vor allem. Du gehst mit einer Führung in die Kabine, obwohl du weißt, dass du spielerisch nicht die dominante Mannschaft bist. Das gibt dir trotzdem ein gutes Gefühl, weil du merkst: Unser Plan funktioniert. Und Leandro macht das aktuell einfach richtig gut. Er ist da, wenn man ihn braucht.

Esther Sedlaczek: Trotzdem hattest du wahrscheinlich in der Halbzeit nicht das Gefühl, dass das Spiel schon in eure Richtung kippt.

Rokko: Nein, überhaupt nicht. Wir haben ganz klar gesagt: Das wird noch richtig schwer. Motor wird genauso weitermachen, vielleicht sogar noch eine Schippe drauflegen. Und wir müssen weiter extrem konzentriert bleiben, ganz besonders defensiv.

Esther Sedlaczek: Und genau so kam es dann auch. Motor drückt, ihr verteidigt viel, und irgendwann fällt das 2:2.

Rokko: Ja. Und wenn man ehrlich ist, war das auch verdient. Sie hatten mehr Ballbesitz, mehr Spielkontrolle, mehr Aktionen rund um unseren Strafraum. Irgendwann ist es schwer, das über 90 Minuten wegzuverteidigen. Und dann fällt das Tor.

Esther Sedlaczek: Wie schwer ist es in so einer Phase, nicht komplett unter die Räder zu kommen?

Rokko: Schwer. Vor allem, wenn du weißt, dass der Gegner spielerisch richtig gut ist. Aber ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Wir sind nicht auseinandergefallen. Wir haben weiter Gas gegeben, weiter dagegengehalten und auch nach dem Ausgleich versucht, immer wieder gefährlich zu werden.

Esther Sedlaczek: Hattest du zwischendurch Angst, dass Motor das Spiel komplett dreht?

Rokko: Angst ist das falsche Wort, wir haben nie Angst. Aber Respekt auf jeden Fall. Es gab Phasen, da war richtig Druck vorhanden. Die musst du überstehen, da brauchst du auch mal das nötige Quäntchen Glück. Das hatten wir heute. Das gehört aber auch zum Fußball dazu.

Esther Sedlaczek: Am Ende nimmst du einen Punkt mit. Wenn man deine Miene sieht, wirkt das eher wie ein gewonnener Punkt als zwei verlorene.

Rokko: Ja, definitiv. Wenn man das Spiel nüchtern betrachtet, dann war Motor über 90 Minuten gesehen die bessere Mannschaft. Und dann hier einen Punkt mitzunehmen, ist erstmal glücklich. Aber – und das sage ich bewusst – es ist auch irgendwo verdient. Weil wir unser Ding gut gemacht haben. Wir waren effizient, diszipliniert und haben uns diesen Punkt erarbeitet.

Esther Sedlaczek: Das ist deine Einschätzung zum Spiel?

Rokko: Ja, weil ich glaube, dass man nicht jedes Spiel nur über Ballbesitz oder Spielanteile bewerten darf. Fußball besteht aus vielen Facetten. Und heute war unsere Facette eben Effizienz und Mentalität.

Esther Sedlaczek: Wie zufrieden bist du mit der Entwicklung deiner Mannschaft insgesamt?

Rokko: Sehr zufrieden. Wir wissen, wo unsere Stärken liegen, und wir wissen auch, wo wir noch arbeiten müssen. Aber die Jungs ziehen mit, sie glauben an den Plan, und sie geben in jedem Spiel alles. Das ist mir extrem wichtig.

Esther Sedlaczek: Wie hast du den Trainerkollegen flo95 erlebt?

Rokko: Sehr angenehm, sehr fair. Er hat seine Mannschaft hervorragend eingestellt. Motor spielt wirklich einen schönen Fußball. Ich habe großen Respekt davor, ziehe meinen Hut. Das sind genau die Spiele, an denen man wächst – als Trainer und als Team.

Esther Sedlaczek: Wenn du einen Wunsch frei hättest nach diesem Spiel, welcher wäre das?

Rokko: Dass wir diese Effizienz beibehalten, aber vielleicht ein bisschen mehr Kontrolle in gewissen Phasen bekommen. Dann können wir solche Spiele auch mal gewinnen. Aber heute bin ich absolut fein mit dem Punkt.

Esther Sedlaczek: Letzte Frage, Rokko: Mit welchem Gefühl gehst du jetzt aus diesem Spiel?

Rokko: Zufrieden und ein kleines bisschen stolz. Weil wir hier etwas mitgenommen haben, obwohl vieles gegen uns lief. Und genau solche Punkte können am Ende sehr wertvoll sein.

Esther Sedlaczek: Danke dir, Rokko.

Rokko: Danke dir, Esther.

Rokko

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Was für ein Trauerspiel! Zunächst wollen beide Mannschaften den Platz betreten, aber einzig der Schiedsrichter war auf dem Feld. Somit musste das Spiel leider unter anderen Bedingungen ausgetragen werden.

Dann war es in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie, aber nicht weil Linz so gut war, sondern weil Tirol viele Abspielfehler hatte. Nach den ersten 25 Minuten haben sie dann ein Mittel gefunden, mit denen sie Linz den Nerv gezogen haben. Die berühmten Doppel x/Dreieck Pässe konnte Linz einfach nicht verteidigen. So entstanden insgesamt vier der sieben Tore. Noch dazu ein extremer verrückter Elfmeter als Maranda mit einer Grätsche einen Schuss blockieren wollte und stattdessen er zum Ball grätscht, grätscht er nach hinten und erwischt den Stürmer. Verzweiflung pur beim Trainer der Linzer.

Mit dem 4:2 war das Spiel endgültig entschieden und Linz schaute nur, dass das Spiel schnell zu Ende ging. Der Spaß ging verloren und somit auch die Chancen auf den Titel. Aber so kann man eh nicht Meister werden, denn offensiv war man viel zu schlecht in diesem Spiel.

Einziger Lichtblick war Ronivaldo, der im Gegensatz zum Spiel gegen Hartberg alle drei 1vs1 mit dem Tormann verwandelte. Somit geht er weiterhin auf die Jagd nach der Torjägerkrone.

Viel Erfolg an Tirol noch im restlichen Meisterkampf mit Hartberg.

sportfan_1990

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Das war es also, das letzte Spiel von Timo Werner für RB Leipzig bei Town!

Immerhin verabschiedet er sich mit mehreren Scorerpunkten aus den beiden Partien gegen das Starensemble aus Bayern.

Monty

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Liverpool fühlt sich zurück erinnert an das Achtelfinale der letzten Saison, wo man wie hier nahezu perfekte 135 Minuten spielt und in den letzten 45 Minuten dinge passieren die nicht erklärlich sind.

Man hatte hier diesmal nur das Glück das Chelsea erst spät das 4-2 und 5-2 macht, sonst hätte hier durchaus der worstcase passieren können.

Über zwei spiele gesehen vermutlich ein nicht unverdientes weiterkommen ins Achtelfinale der Königsklasse, aber steigern muss man sich dort allemal gegen Lyon, die man aus der Ligaphase bereits kennt, dort trennte man sich mit 4-4, damit kann man von einem heißen tänzchen im Achtelfinale ausgehen.

Mein lieber Kollege, auch du hättest es verdient gehabt zu ziehen, grad in spiel 1 muss es zur Halbzeit nicht 0-2 aus deiner Sicht stehen, wünsche dir noch alles gute für die Restliche saison, wir sehen uns ja in England nochmals wieder.

Gimmly

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Esther Sedlaczek: Rokko, Auswärtssieg bei Legia Warschau, 4:3, und ich glaube, wir können direkt sagen: Das war nichts für schwache Nerven.

Rokko: Ich bin sehr glücklich über den Sieg, weil er aus meiner Sicht verdient ist – aber ich bin auch komplett durch. Das war ein Spiel, das dich über 90 Minuten permanent fordert. Emotional, taktisch, mental. Du weißt irgendwann gar nicht mehr, ob du jubeln oder einfach nur tief durchatmen sollst.

Esther Sedlaczek: Lass uns vorne anfangen. Ihr geht früh mit 2:0 in Führung, auswärts bei Legia, das ist ja schon mal ein Statement.

Rokko: Absolut. Gerade nach dem Hinspiel, das wir verdient mit 1:3 verloren haben. Da wollten wir zeigen, dass wir daraus gelernt haben. Und ich fand unsere erste Halbzeit wirklich bockstark. Wir waren mutig, klar in unseren Abläufen, sehr diszipliniert gegen den Ball. Bis auf eine Szene haben wir hinten eigentlich nichts zugelassen – und vorne hätten wir sogar noch höher führen können.

Esther Sedlaczek: Du sprichst die Chancenverwertung an. War das ein Thema auf der Bank?

Rokko: Ja, definitiv. Wir haben uns gute Situationen erspielt, aber waren teilweise zu fahrlässig. Das ist der einzige Kritikpunkt an der ersten Hälfte. Wenn du da das 3:0 machst, vielleicht sogar das 4:0, dann läuft dieses Spiel ganz anders. Aber so lässt du Legia im Spiel – und das ist gegen so eine Mannschaft immer gefährlich.

Esther Sedlaczek: Trotzdem: Die erste Halbzeit war sehr kontrolliert von euch.

Rokko: Ja, und darauf bin ich auch stolz. Wir hatten einen klaren Plan, die Jungs haben den hervorragend umgesetzt. Wir waren kompakt, aggressiv in den Zweikämpfen, haben Legia kaum in ihre gewohnten Zonen kommen lassen. Das war eine der besten ersten Halbzeiten, die wir in dieser Saison gespielt haben.

Esther Sedlaczek: Dann kommt das 1:2 kurz vor der Pause. Ärgerlich?

Rokko: Extrem. Weil es eigentlich aus dem Nichts kommt. Das ist genau dieses eine Ding, das wir zugelassen haben. Und klar, das ärgert mich. Du gehst mit einem anderen Gefühl in die Kabine, wenn du 2:0 führst statt 2:1. Aber auch da: Kein Drama. Wir waren weiterhin überzeugt von dem, was wir tun.

Esther Sedlaczek: Direkt nach der Pause erhöht ihr auf 3:1, kurz danach sogar auf 4:1. In dem Moment dachtest du vermutlich: Jetzt haben wir sie, oder?

Rokko: Ja, da dachte ich wirklich: Jetzt müssen wir es durchziehen. Das 3:1 war extrem wichtig, das 4:1 natürlich umso mehr. Und bis zur 60. Minute waren wir wirklich sehr, sehr gut unterwegs. Da hatte ich das Gefühl, wir kontrollieren das Spiel.

Esther Sedlaczek: Und dann kam der Trainerkollege.

Rokko: (lacht) Ja. Dann kam Chucky. Er hat umgestellt, mutig, offensiv – und das hat sofort Wirkung gezeigt. Man hat gemerkt: Legia glaubt wieder dran. Und genau das macht ihn auch aus. Seine Mannschaften werden im Laufe eines Spiels oft stärker, nicht schwächer.

Esther Sedlaczek: Wie hast du diese Phase erlebt, als Legia wieder Druck aufgebaut hat?

Rokko: Anstrengend. Sehr anstrengend. Du merkst, dass das Momentum kippt. Die Fans sind da, das Stadion lebt, und plötzlich wird jede Aktion von uns schwerer. Wir verteidigen viel, laufen viel, kommen kaum noch zu Entlastung. Und dann fällt das 2:4.

Esther Sedlaczek: Und spätestens beim 3:4 wurde es richtig eng.

Rokko: Ja. Da habe ich innerlich gesagt: Okay, jetzt wird es richtig eklig. Geht das Spiel noch ein paar Minuten länger, fällt wahrscheinlich der Ausgleich. Das sage ich ganz offen. Legia war da extrem stark, wir waren müde, und du kannst diesen Druck kaum noch kontrollieren.

Esther Sedlaczek: Trotzdem bringt ihr das Ergebnis über die Zeit.

Rokko: Ja, und das freut mich heute sehr. Auch wenn es sich nicht schön anfühlt. Wir haben gelitten, wir haben gekämpft, wir haben uns reingeworfen. Und am Ende steht da ein Auswärtssieg bei Legia Warschau. Das darf man auch nicht kleinreden.

Esther Sedlaczek: Würdest du sagen, dass der Sieg über 90 Minuten gesehen verdient war?

Rokko: Ja, knapp, aber verdient. Wenn man das ganze Spiel betrachtet, vor allem die ersten 60 Minuten, dann haben wir mehr richtig gemacht als falsch. Aber ich bin auch ehrlich genug zu sagen: Ein Unentschieden wäre aus Sicht der Schlussphase nicht unverdient gewesen. Fußball ist manchmal brutal, manchmal gnädig. Heute war er ein bisschen gnädig mit uns.

Esther Sedlaczek: Du hast Dalmau schon angesprochen, zwei Tore heute.

Rokko: Ja, überragend. Nicht nur wegen der Tore, sondern auch wegen seiner Arbeit gegen den Ball, seiner Präsenz, seiner Ruhe. Er ist aktuell extrem wichtig für uns. Genau solche Spieler brauchst du in solchen Spielen. Er war damals bei Korona Kielce schon einer meiner wichtigsten Säulen - und hier wird er es auch!

Esther Sedlaczek: Und auch Sanca trifft wieder.

Rokko: Ja. Er übernimmt Verantwortung, geht voran, trifft wichtige Entscheidungen. Das freut mich extrem für ihn, weil er sich das erarbeitet hat.

Esther Sedlaczek: Wie sehr hilft so ein Sieg auch im Vergleich zum Hinspiel?

Rokko: Sehr. Das Hinspiel hat wehgetan, weil wir da wirklich verdient verloren haben. Und heute zu zeigen, dass wir aus Fehlern lernen können, dass wir uns anpassen können – das gibt mir ein gutes Gefühl. Nicht nur für den Moment, sondern für die Entwicklung der Mannschaft.

Esther Sedlaczek: Du hast mir vor dem Interview gesagt, die Spiele gegen Chucky machen Spaß. Trotz des Stresses?

Rokko: Ja, absolut. Das sind Spiele auf hohem Niveau, mit viel Intensität, viel Mut. Er ist ein Trainer, der immer Lösungen findet, der sich nicht versteckt. Ich mag solche Duelle. Auch wenn sie mir ein paar graue Haare bescheren, ach machen wir uns nichts vor, ich habe längst eine Glatze...

Esther Sedlaczek: (schmunzelt aufgrund der Anmerkung) Was nimmst du aus diesem Spiel mit?

Rokko: Dass wir über weite Strecken richtig guten Fußball spielen können – aber auch, dass wir lernen müssen, Spiele früher zu killen. Und dass wir uns darauf einstellen müssen, dass gute Trainerkollegen immer Wege finden, zurückzukommen. Das ist ein Lernprozess.

Esther Sedlaczek: Und dein letztes Wort zum Trainerkollegen?

Rokko: Großer Respekt. Legia war vor allem in der zweiten Halbzeit bockstark. Ich wünsche ihm weiterhin nur das Beste. Die Spiele gegen ihn sind intensiv, lehrreich und machen – trotz allem Stress – richtig Spaß.

Esther Sedlaczek: Rokko, danke dir für dieses offene Gespräch.

Rokko: Danke dir, Esther.

Rokko

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Endrick nicht aufzuhalten, man konnte auch im 2. Spiel realtiv gut mithalten aber leider war Lyon gerade im Abschluss zu kalt. Lorient muss effektiver werden. Hat echt Bock gemacht und dir noch viel Erfolg, ganz starker Gegner.

Lars

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Thomas Sabitzer erwischte im Topspiel gegen BW Linz einen Sahnetag und blühte vor allem in Halbzeit zwei mit drei von insgesamt vier wichtigen Treffern auf (und mischt gleichzeitig in die Sphären der Topscorer ein) - Tirol von Beginn an gut im Spiel, erwischten nach einer eigenen Ecke zwar den Kaltstart zum 0:1 Rückstand, doch die Reaktion darauf war insgesamt sehr gut, ließen die Gäste kaum Luft zum Atmen und verdienten sich die Pausenführung. Nach der Halbzeit drehte vor allem Thomas Sabitzer auf, der jede Chance nutzte. Das gleiche galt allerdings auch für den Linzer Ronivaldo, dessen Flachschüsse an diesem Tag nicht zu verteidigen waren. Insgesamt geht der Sieg für Tirol in Ordnung.

Weiterhin viel Erfolg den weiteren Saisonverlauf nach Linz.

Babakinho

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Man verabschiedet sich mit einem geilen Spiel aus Europa. Im Endeffekt war es nur noch ein Schaulaufen, nachdem im Hinspiel in Norwegen untergegangen ist. In der derzeitigen Verfassung habe ich hier auch nichts verloren, so realistisch muss man sein.

Wenn dein Gegenüber eh schon so stark spielt, musst du einfach effektiv sein. Ich versuch gefühlt alles und treffe in beiden Spielen mehrmals das leere Tor nicht und kassiere im Gegensatz von den 12 Treffern 8-9 Flachschüsse, die mit sehr komischen Animationen reingehen. Kaum versuche ich's selber, scheitere ich 3 m vor dem Tor am Aluminium 😅 waren allein im Rückspiel 5-6 Alutreffer.

Im Endeffekt kann man zufrieden mit der Leistung sein und vergibt etliche Torchancen, aber die Siege gehen auch absolut in Ordnung. Also ganz komisch 😁

TheChucky

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Pressekonferenz Nach dem Spiel Hammarby IF - BK Häcken (3:6)

Journalist 1: Herr Alfi, Sie haben heute Auswärts gegen einen direkten Tabellen Konkurrenten gespielt, wie Glücklich sind Sie nach dem Sieg?

Trainer (Alfi): Jetzt direkt nach dem Spiel ist die erleichterung schon gross. Wir wussten es wird keine einfache Aufgabe, vor allem nicht auswärts, daher sind wir schon froh über die drei Punkte.

Journalist 2: Sie sind mit Ihrem Team gut ins Spiel gestartet, was sagt es über Ihr Team aus und dem damit verbundenen Sieg?

Trainer (Alfi): Ich glaube in diesem Spiel war so ein Start ausschlaggebend für den Sieg, weil wenn wir hier zurückliegen, dann wird die Aufgabemehr als schwer hier Punkte mit zu nehmen, daher sind wir ehrleichtert, das wir so gut gestartet sind, weil im Laufe des Spiels, konnte man sehen, da viel es uns nicht mehr so einfach uns durch zu kombinieren und auch Hammarby kam immer besser ins Spiel.

Journalist 3: Sie sprechen es gerade schon selber an, Hammarby hat nicht aufgesteckt und kam gefährlich nah dran und das Spiel hätte auch kippen können. Wie haben Sie diese Phase im Spiel wahr genommen?

Trainer (Alfi): Ich habe ja nich um sonst gesagt, es erwartet uns ein hartes Spiel, weil Hammarby mit Muhmann steht nicht um sonst auf Platz 8 und nach unserer 0:3 Führung hatte Hammarby nichts mehr zu verlieren und sich auf dem konzentriert, was Sie aus macht und auch so stark macht, deswegen war das eine Phase wo das Spiel auch hätte kippen können.

Journalist 4: Wie haben Sie es hinbekommen, in so einer Situation die Ruhe zu bewaren und das Spiel wieder in Ihrer richtung zu drehen?

Trainer (Alfi): Bei den Auswechslungen, habe ich den Jungs noch paar einweisungen mit auf dem Weg gegeben und nur gesagt, die sollen es so machen wie die erste halbe Stunde, sich nicht so sehr verkrampfen und versuchen Spielerische lösungen zu kreieren. Das hat gefruchtet, wir konnten auf 2:4 erhöhen, mussten zwar noch das dritte Tor schlucken, aber wir sind klar im Kopf geblieben und mit dem Wissen, das Hammarby auf machen musste, haben sich für uns grössere Räume ergeben und wir konnten zum Glück den Deckel drauf machen.

Journalist 5: Was sagen Sie zum Gegnerischen Trainer und zu Ihrem Erffolg und was nehmen Sie mit aus diesem Spiel?

Trainer (Alfi): Zum Kollegen Muhmann aus Hammarby, kann ich nur sagen, er weiss was er mit seinem Team macht und steckt auch nie auf, es ist nicht einfach gegen Ihn und seinem Team zu spielen und er und sein Team waren auch sehr Gastfreundlich und zu jeder Zeit sehr respektvoll. Ich wünsche ihm und sein Team weiterhin viel Erfolg und wenn er so weiter macht, wird er auch seine Punkte holen. Zu meiner Mannschaft kann ich nur sagen, super wie sie immer wieder solche Spiele annehmen und auch in Situationen ruhig bleiben, wenn es mal eng wird, da haben wir uns extrem weiter entwickelt. Ich habe der Mannschaft auch nach dem Spiel gesagt, die haben sich die drei Punkte hart erkämpft und Mental dagegen gehalten und darauf können wir weiter aufbauen und wir nehmen uns das Vertrauen mit in die nächsten Spiele und versuchen an dieser Leistung gerade in den ersten 30 Minuten und den letzten 10 Minuten annzuschleissen.
Jetzt dürfen die Spieler und Fans sich erstmal freuen und feiern.

OpaAlfi

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In einem spannenden und heißumkämpften Duell zwischen Preußen Münster und Braunschweig ging es richtig zur Sache. Die Partie begann mit einer schnellen Führung für Braunschweig, als Louis Breuning nach einem Eckball in der 18.min am höchsten sprang und das 1:0 erzielte. Braunschweig war zu beginn die klar stärkere Mannschaft und erhöhte nur 11 min später durch Faride Alidou auf 0:2. Nach anfänglichen Problemen fand auch Münster immer besser ins Spiel und konnte sich in der 36 min gut durchkombinieren und durch Batmaz den 1:2 Anschlusstreffer erzielen. Braunschweig blieb weiter gefährlich und erhöhte noch vor der Pause durch Erencan Yardimci aud 1:3.

Unzufriede mit der ersten Halbzeit stellte DimiX die Aufstellung um, und gab die klare Anweisung nun offensiver zu spielen. Münster kam nun deutlich besser in Spiel und verkürzte kurz nach Anpfiff, erneut durch Batmaz, in der 49 min zum 2:3. Sichtlich motiviert hatte Münster das Spiel nun besser im Griff und schoß nur 4 min später den verdienten Ausgleichstreffer und nach weiteren 7 min gelang es den Münstaraner sogar in Führung zu gehen. Doch Braunschweig lies sich nicht beirren, und kam in der 65 min durch Fabio Di Michele Sanchez zum Ausgleich. Nun entwickelte sich das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch. Das Glück war am Ende aber bei Münster und so ging das Team von DimiX kurz vor Schluss in der 85min mit 4:6 in Führung. Der Anschlusstreffer durch Anas Bakhat in der 89 min kam für die Braunschweiger zu Spät.

Münster holt hier hart umkämpfte 3 Pkt die sich Braunschweig genauso verdient hätte.

Dimix

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! Motherwell FC steht Scottish FA Cup Halbfinale !

Es waren gerade mal vier Minuten gespielt, da haut Tawanda Maswanhise direkt das 0:1 rein. So ein Ding, das Glasgow Rangers zeigt: "Heute gibt es nichts zu holen".

Keine zehn Minuten später legt dann Ibrahim Said nach, und zwar mit dem 0:2 in Minute 17. Man spürte förmlich, dass Spieler, Fans und Trainer unbedingt ins Halbfinale wollen. Vorallem Said, war komplett im "ich-mach-heute-alles-Modus". Der wwar nicht nur überall, sondern hat auch alles verwertet , was ihm vor die Füsse gefallen ist.

Minute 23: Und dann ist es passiert. Trainer Memo meldet sich zurück. Rabbin Mantondo knallt das 1:2 rein. Für einen kurzen Moment verspührte ich nervosität. Aber zum Glück nur für einen kurzen Moment. Denn die Antwort kam schneller, als ich meinen Puls runterkriegen konnte.

Dann kam der schnelle Doppelschlag: 37. Minute war es wieder Said. Sein zweites Tor an diesem Abend. In der 38. Minute dann Regan Charles-Cook mit dem 1:4. Und plötzlich läuft das Spiel so einseitig, dass ich zwischenzeitlich dachte, meine Spieler haben das Real Madrid Trikot unter dem Motherwell FC Trikot.

Zur Pause war fast schon klar: Moterwell FC zieht in die nächste Runde ins Halbfinale des Scottish FA Cup.

In der zweiten Halbzeit dominiert Ibrahim Said. Die Said-Show wie die rangersnews.uk schreibt.

Ibrahim Said spielte in dem Spiel weiter über seine Verhältnisse. In der 51. Minute erhöht Ibrahim Said auf 1:5. Nur eine Minute später, in der 52. Minute, erhöht er auf 1:6.

Trainer Memo und Glasgow Rangers sichtlich frustriert versuchen nun alles nach vorne zu werfen. Dies eröffnete Konter Situationen. Eine versuchte Abseitstellung von Glasgow Rangers nutzte Aussenverteidiger Longelo clever aus. Er läuft über links das halbe Spielfeld alleine aufs Tor und schiebt dann überlegt rüber zu Regan Charles Cook. Dieser erzielt hiermit seinen zweiten Treffer zum 1:7.

Damit war dann offiziell Feierabend. Die Glasgow Rangers waren gebrochen, das Momentum komplett auf meiner Seite.

Die Tore waren eine Sache. Aber die Assists heute waren teilweise oberstes Regal.

Hier muss man speziell Regan Charles Cook hervor heben. Mit VIER Assists und zwei eigenen Toren ist er definitiv der MVP neben Said. Ibrahim Said erzielt nicht nur 4 eigene Treffer, sonder legt ebenfalls zwei Tore auf.

Eine unglaubliche Mannschaftsleistung. Eine notwendige Leistung gegen so ein starkes Team. Damit feiert man bereits den dritten Sieg im vierten Spiel in dieser Saison gegen die Glasgow Rangers.

Das war komplett on fire, die Chancen wurden eiskalt genutzt und die Defensive hat das bisschen was kam, solide weggearbeitet. Ein Spiel wie gemalt, wenn man Selbstvertrauen für das Halbfinale sammeln will.

Ich bin bereits. Das Team ist bereit. Ich freue mich auf den nächsten Gegner!

Meinem Trainerkollegen Memo wünsche ich weiterhin viel Erfolg und danke für das faire Match.

Re-Match:

Taranto1985

2

In 1h19min 36 Gegentore bekommen können auch nicht viele

Hieger95

1

Celi wie immer Kryptonit

yann1712

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Dreifacher Wanitzek reicht nicht, Karlsruhe weiter im Abwärtsstrudel

Einfach brutal, was der Anhang im Wildpark aktuell ertragen muss. Der erste Schuss war direkt wieder drin, bevor sich ein wunderbar ausgeglichenes Spiel entwickelte. Blöd nur, dass nicht der KSC ausgleichen, sondern Lukikusen vor der Pause erhöhen konnte.

Karlsruhe traf Maßnahmen, stellte seinen GOAT von links auf die 10 und wechselte die pfeilschnellen Leon Opitz und Rafael Pinto Pedrosa ein. Der Wechsel zeigte jetzt auch toremäßig Wirkung, denn über Opitz und ein paar weiteren Stationen konnte der Kapitän freigespielt werden. Karlsruhe blieb dran, presste hoch und versuchte Fehler der Hausherren zu erzwingen, was natürlich für Konterräume sorgte. Allerdings funktionierte es, denn Fabian Schleusener bediente Wanitzek im Strafraum, der entspannt einschob. Beide hätten ein drittes machen können, mit der allerletzten Chance war für Ben Farhat sogar noch der Lucky Punch möglich.

Das Unentschieden war eigentlich absehbar, denn nach 2:2 und 6:6 in der Liga, wurde es heute wieder ein 2:2 nach 90 Minuten - nur dieses Mal musste der Sieger ermittelt werden. Im zweiten Durchgang ging es weiter hin und her, doch der KSC drehte das Spiel tatsächlich in Persona von Marvin Wanigoat komplett, denn ein sauberer Distanzschlenzer sollte für den Hattrick der Nummer 10 sorgen.

Doch der badische Anhang hatte bald nichts mehr zu lachen, denn nachdem Kobald blöderweise schon vor Poku mit der Grätsche vorbeirutschte, glich dieser aus. Patrick Schick konnte weitestgehend aus dem Spiel genommen werden, doch einmal im Sechzehner freigespielt konnte man mit dem Gegentreffer rechnen, welcher auch fallen sollte. Karlsruhe warf alles nach vorne, doch außer einem weiteren Gegentor sollte nichts mehr passieren.

Wieder wird der KSC für eine starke Partie und viel Aufwand nicht belohnt. Auch drei Tore vom Zauberer höchstpersönlich sollen nicht reichen. Am Ende dreht es Leverkusen doch noch und der KSC scheidet mit einer bislang schlechten Saison auch noch aus dem Pokal aus.

Glückwunsch an Luki, einer musste gewinnen und heute warst es mal wieder du 😊 bis bald mein Freund und viel Erfolg noch

Hieger95

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Hochverdienter Sieger im Derby ums Halbfinale. Gibt nichts daran zu rütteln. Nur im Nachhinein erscheint mir Ronivaldo um 10kmh schneller unterwegs gewesen zu sein. Falls man da in ein paar Monaten Doping News hört, wäre es nicht verwunderlich...

Gg mein Freund! Alles Gute für das Halbfinale

TheChucky

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Soll momentan leider oft nicht sein 🙈 aber es hat Spaß gemacht, bis zu dem Moment als ich gebrochen war. Kann es nicht verstehen aber am Ende nutzt engine meine Verzweiflung natürlich super. Das Spiel war einfach nicht auf meiner Seite, und irgendwann dann auch noch komplett gegen mich :) keine gute Kombi.

viel Erfolg noch

cr7mbr7

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Nach dem Spiel fehlen einem ein wenig die Worte, auch wenn es ergebnistechnisch nach einer eindeutigen Nummer aussieht. Chelsea dominiert das Spiel in der ersten Hälfte und geht dank Raya nicht deutlich in Führung. Es hätte durchaus 3 oder 4:0 stehen können. In der Halbzeit stellte Arsenal ein paar Anweisungen um und versuchte endlich ins Spiel zu finden. Der Debutant Kai Havertz konnte dann glücklicherweise direkt nach der Halbzeit den Ausgleich erzielen und so nahm das Spiel seinen Lauf.
Meinem Gegner kann ich nur sagen, lass den Kopf nicht hängen. Hast echt klasse gespielt, es sollte hier einfach nicht sein..

engine

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